Schön, dass du hier bist

Schön, dass du hier bist

Ich bin Elisa Becker und ich möchte dir dabei helfen, dein Leben so zu gestalten, wie du es dir erträumst. Gerne begleite ich dich dabei, das Gedankenkarusell zu stoppen, mental Platz zu schaffen und innere Kraft und Leichtigkeit zu erlangen. Ein erster wichtiger Schritt in dieser Reise ist es, mehr Achtsamkeit in dein Leben einzuladen. Wie du das tun kannst und was Achtsamkeit überhaupt ist, das erfährst du in meinem kostenlosen Arbeitsbuch.

„Die Frau ohne Sorgen“ ist die wörtliche Übersetzung meines Namens „La Femme sans souci“. Warum ich diesen Namen gewählt habe? Mir gefällt die überspitzte Formulierung und was sie in den Menschen auslöst, die sie hören. Was denkst du, wenn du von einer Frau ohne Sorgen hörst? Denkst du vielleicht „Wie toll, das will ich auch“ oder „Jemand ohne Sorgen? Das ist doch komplett unrealistisch“ oder vielleicht „Ja, ich bin auch sorgenfrei“?

Ich finde, wir sollten alle danach streben, unseren Sorgen auf Wiedersehen zu sagen. Sorgenfrei leben heisst nicht, naiv zu sein, sich keine Gedanken zu machen, kopflos zu agieren oder sich nicht mehr vor Gefahren zu schützen. Es bedeutet vielmehr, das negative innere Gedankenkarussell zu stoppen. Es bedeutet, ganz im Moment zu sein. Wenn du dir Sorgen machst, bist du gedanklich in der Zukunft. Du denkst über einen Zustand oder ein Ereignis nach, dass vielleicht irgendwann eintreten wird, oder auch nicht. Wenn du gedanklich in der Zukunft bist, bist du nicht mehr präsent im Hier und Jetzt. Wenn du nicht präsent im Hier und Jetzt bist, verpasst du letztlich dein Leben. Es existiert nur der jetzige Moment, Vergangenheit und Zukunft sind lediglich Gedanken in deinem Kopf. Wie absurd ist es, das kostbarste was wir haben – das Jetzt – zu verschwenden?

Außerdem, hast du auch schon die Erfahrung gemacht, dass Sorgen nutzlos sind? Wenn du eine Gefahr in der Zukunft erkennst und du kannst dich jetzt bereits davor schützen, perfekt! Dann tue, was du tun musst und die Sache ist erledigt. Deswegen schließen wir Versicherungen ab, lernen für die wichtige Prüfung, gehen zu Vorsorgeuntersuchungen und so weiter. Du handelst und brauchst dir keine Sorgen mehr zu machen. Und wie sieht es aus, wenn du keine Handlungsoptionen hast? Auch in diesem Fall ist es nutzlos sich Sorgen zu machen. Nehmen wir an, du sorgst dich, ob dein verspäteter Zug rechtzeitig ankommt, sodass du deinen Anschlusszug noch erwischen kannst. (Weil ich so oft mit dem Zug unterwegs bin, ist es das erste Beispiel, das mir in den Sinn kam und eine Situation, in der ich schon sehr, sehr oft war 😊 ) Du tust, was du tun kannst: Den Schaffner darauf ansprechen, sodass dein Anschlusszug eventuell wartet; dich informieren, auf welchem Gleis dein Anschlusszug fährt, sodass du am Bahnhof keine Zeit beim Umsteigen verschwendest; rechtzeitig deine Sachen zusammenpacken und zur Tür gehen, damit du als erste rausspringen kannst … und dann? Loslassen. Mehr kannst du nicht tun. Ob du dir nun zusätzlich Sorgen machst über den Anschluss oder nicht: Ändern wird das nichts, außer deine Stimmung negativ zu beeinflussen, deinen Stresspegel zu erhöhen und dich gereizter werden zu lassen.

Wie du daran arbeiten kannst, sorgloser zu werden und dich dem gegenwärtigen Moment hinzugeben, dafür habe ich in Zukunft jede Menge Infos, Inspirationen, Übungen und Anregungen zur Reflektion für dich!