Macht, ein Wort, das in vielen von uns ein merkwürdiges Gefühl auslöst. Wir denken an Politik, an Geld und an machthungrige unsympathische Vorstandmitglieder oder Chefs. Wenn du dir aber einmal anschaust, woher der Begriff „Macht“ kommt, dann triffst du auf Stichworte wie formen, fähig sein und können – das klingt doch schon um einiges positiver 😉 Und vergessen wir nicht, dass „Macht“ auch etwas mit „machen“ zu tun hat. Es geht also ums aktiv sein und darum, etwas zu erschaffen, zu kreieren und Verantwortung zu übernehmen.

Wenn du dir dein Leben anschaust, wieviel Macht hast du über dich und dein Leben? Wie oft bist du aktiv und wie oft bist du passiv? Übernimmst du Verantwortung und kreierst du dir dein Leben nach deinen Vorstellungen?

Tatsache ist, dass viele Menschen ihre Macht tagtäglich abgeben. Sie reagieren statt zu agieren, sie weisen Verantwortung über Geschehnisse in ihrem Leben ab und fühlen sich in Folge als Marionette von anderen oder Opfer ihrer Umstände. Auf die Dauer kreiert diese Art zu leben Unzufriedenheit, Stagnation und kann sogar Depressionen hervorrufen. Wäre es nicht viel angenehmer, sich als Autorin des eigenen Lebens zu fühlen und ganz in der eigenen Kraft zu sein? Die Wahrheit ist, es ist erfüllender und aufregender, wenn du die Macht über dein eigenes Leben (zurück-) gewinnst. Die Wahrheit ist aber auch, dass es oft einfacher ist, die Macht abzugeben. Wenn du dich dazu entschließt, Verantwortung über dein Leben und die Geschehnisse in deinem Leben zu übernehmen, dann bedeutet es natürlich auch, dass du dafür geradestehen musst, wenn mal etwas daneben läuft. Es bedeutet, dass du dich in schwierigen Situationen fragen musst: Was habe ich dazu beigetragen, um diese Situation zu kreieren und was kann ich tun, um eine Lösung zu erwirken? Dabei geht es weniger um Schuld und Scham, sondern viel mehr um das Bewusstsein des eigenen schöpferischen Seins.

Verantwortung über das eigene Leben zu übernehmen bedeutet auch, nicht die Macht über die eigenen Emotionen an andere abzugeben. Wie oft hast du schon gesagt „Du hast mich traurig gemacht“ oder „Er hast mich wütend gemacht“. Tatsache ist, dass nicht das Verhalten der anderen Person dich wütend, traurig oder glücklich macht, sondern deine Interpretation dieses Verhaltens und die Bedeutung, die du dem Verhalten gibst. Nur du selbst und das, was sich in deinem Kopf abspielt, macht dich traurig, fröhlich oder ängstlich. Welche Wirkung unsere Gedanken auf unsere Emotionen haben, habe ich im Blog-Artikel letzte Woche beschrieben „Du bist nicht deine Gedanken“. Schau dort gerne nochmal rein und lies dir vor allem das Schlechtwetter-Beispiel durch.

Wenn du bereit bist, volle Verantwortung über dein Leben zu übernehmen und zur Architektin und Autorin deines Lebens werden möchtest, dann mach unbedingt mit bei meiner kostenlosen Challenge „Entdecke deine Power“! Alle Infos und die Möglichkeit, dich anzumelden, findest du hier:
https://lafemmesanssouci.com/entdecke-deine-power-challenge/

In welchen Bereichen deines Lebens gibst du deine Macht ab? Lass es mich in den Kommentaren wissen!

Kraftvolle Grüße von einer Powerfrau zur anderen 😊

Deine Elisa

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